gegen Unterdrückung
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HEROES
®
im Namen der Ehre
Für Gleichberechtigung in der Steiermark
Hast du Mut?
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Willst du was bewegen?
Wollen wir gemeinsam daran arbeiten?
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Aktuell

  • Nominierung „Köpfe des Jahres 2018“

    Emina Saric und Michael Kurzmann sind mit HEROES® Steiermark von der „Kleinen Zeitung“ als „Köpfe des Jahres 2018“ in der Kategorie „Soziales Gewissen“ nominiert!

  • Nominierung Austria'18 - "Die Presse"

    Emina Saric ist für den Preis „Österreicher*in des Jahres 2018" in der Kategorie Humanitäres Engagement nominiert!

  • Toxische Männlichkeit: Das gefährliche Schweigen der Männer

    Beitrag von Sandra Nigischer und Noura Maan in "Der Standard", 21./22. Juli 2018. HEROES® als Angebot, das alternative Geschlechterbilder fördert.

  • Buchbeitrag über HEROES®

    Michael M. KURZMANN: "Die Herstellung des dritten Raumes. Psychoanalytische Perspektiven auf die Arbeit mit jungen Männern aus Ehrenkulturen“

  • LOVE, SIMON-Preview. Jeder verdient eine große Liebesgeschichte

    22.06., 20:30 Uhr, in der UCI Kinowelt Annenhof.

    Der Eintritt ist frei.

  • Start der 2. HEROES®-Ausbildungsgruppe!

    Mit 08.03.2018 startete die 2. HEROES®-Ausbildungsgruppe in der Steiermark. Interesse, ein HERO zu werden?

  • Nachlese - Erste Anerkennungsfeier HEROES® Steiermark

    Teilnehmer der 1. Ausbildungsgruppe wurden am 5. März 2018 offiziell als HEROES zertifiziert!

  • Interesse, ein HERO zu werden?

    RAUS AUS DER SCHUBLADE!? WILLST DU WAS BEWEGEN? WOLLEN WIR GEMEINSAM DARAN ARBEITEN?

  • HEROES® Steiermark in der "Kleinen Zeitung"

    Die "Kleine Zeitung" berichtete in ihrer Ausgabe vom 31.08.2017 über das Projekt HEROES® Steiermark.

  • "Perspektiven Integration", 5. Ausgabe

    Emina Saric im Gespräch

Seiten

 

HEROES® gegen Unterdrückung im Namen der Ehre. Gegen Unterdrückung im Namen der Ehre.Für Gleichberechtigung in der Steiermark.
Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres sowie durch das Land Steiermark/Bildung & Gesellschaft
sowie Soziales-Arbeit-Integration und die Stadt Graz/Bildung & Integration kofinanziert.