Diversität von Männlichkeiten

Zitation

Elmer, Roland / Scambor, Elli / Kurzmann, Michael M. (2011). Diversität von Männlichkeiten. Die Österreichische Männertagung im Oktober 2011 in Graz beschäftigt sich mit männlichen Orientierungsmustern als einem Beitrag zur Geschlechterdemokratie. In: Switchboard. Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit | Nr. 195 | Sommer 2011.

Jahr
2011
Bereich
Stammbereich

Burschen sind Burschen sind nicht Burschen.

Zitation

Kurzmann, Michael M. (2010). Burschen sind Burschen sind nicht Burschen. Aspekte und Methoden geschlechterreflektierender Arbeit mit männlichen Jugendlichen im Gruppensetting. In: Geschlechtsbezogene Zugänge in der Offenen Jugendarbeit. Steirischer Dachverband der Offenen Jugendarbeit. S. 40-45.

Jahr
2010
Bereich
Stammbereich

Geschlecht und Sexualität als Arbeit am Brüchigen.

Zitation

Kurzmann, Michael M. (2011). Geschlecht und Sexualität als Arbeit am Brüchigen. In: GenderWerkstätte (Hrsg): Mind the gap. Über Bewegliches und Brüchiges im Gender Diskurs. Jubiläumsbroschüre 10 Jahre GenderWerkstätte. S. 29-31.

Jahr
2011
Eigene PDFs
Bereich
Stammbereich

STAMINA - Entwicklung von gewaltfreiem Verhalten in Schule und Freizeit bei Jugendlichen aus gewaltbelas

Zitation

Kassis,W / Bohne, S./ Scambor, E./ Scambor, Ch./ Mittischeck, L. / Busche, M. /Puchert, R. / Romero, A, / Abril, P. / Hrženjak, M. / Humer, Z. (2011). STAMINA - Entwicklung von gewaltfreiem Verhalten in Schule und Freizeit bei Jugendlichen aus gewaltbelasteten Familien 2009 - 2011.

Jahr
2011
Eigene PDFs
Bereich
Stammbereich

Handbuch Intersektionale Gewaltprävention

Zitation

Stuve, O./Scambor, E./Fischer, M./Hrženjak, M./Humer, Z./Wittamer, M./Künstler, S./Busche, M./Scambor, Ch./Kurzmann, M.M./Frenzel, J./Wojnicka, K./Cosso, A.R.(2011). Handbuch Intersektionale Gewaltprävention - Leitlinien zur Umsetzung einer Intersektionalen Gewaltprävention (IGIV).

Jahr
2011
Bereich
Stammbereich

Geschlecht und Sexualität als Arbeit am Brüchigen

Zitation

Kurzmann, Michael M. (2011). Geschlecht und Sexualität als Arbeit am Brüchigen. In: GenderWerkstätte (Hrsg): Mind the gap. Über Bewegliches und Brüchiges im Gender Diskurs. Jubiläumsbroschüre 10 Jahre GenderWerkstätte. S. 29-31.

Jahr
2011
Eigene PDFs
Stammbereich

CAHRV- Co-ordination Action on Human Rights Violations, EU-FP6 network

Text

CAHRV - "Co-ordination Action on Human Rights Violations" ist ein Forschungsnetzwerk, das Menschenrechtsverletzungen im Kontext zwischenmenschlicher Beziehungen fokussiert.

Ziel dieses Netzwerks ist es, Wissen und Expertise zum Thema Gewalt zu integrieren, die theoretische und empirische Basis im Sinne einer gezielten Politikberatung zu vereinigen, sowie neue, interdisziplinäre und transnationale Studien zu diesem Thema anzuregen. Die Verbreitung

von Wissen und Expertise soll PraktikerInnen, PolitikerInnen und WissenschafterInnen in ihrer Arbeit unterstützen.

CAHRV setzt sich zusammen aus Forschungsinstitutionen, strategischen Netzwerken sowie individuellen ForscherInnen.

Die vier zentralen thematischen Schwerpunkte des Netzwerks sind:

  • Identifying and profiling victimisation
  • Analysing the roots of interpersonal violence
  • Intervening with gender-based human rights violations
  • Identifying protective factors

 

 

Projektstart
2004
AuftraggeberInnen

Co-funded by the 6th Research Master Program of the European Union

Durchführende Organisation

Forschungsbüro Männerberatung Graz. Die Mitarbeiter/innen des Forschungsbüros sind Teilnehmer/innen der Koordinierungsaktion "Coordination Action on Human Rights Violation" im Subnetwork 4 (Analyse protektiver Faktoren)

ProjektpartnerInnen
  • University of Osnabrück, Germany
  • Austrian Women's Shelter Network, Austria
  • University of Vienna School of Medicine, Austria
  • Masaryk University, Czech Republic
  • Aalborg University, Denmark
  • London Metropolitan University, England
  • University of Lancaster, England
  • University of Sunderland, England
  • University of Warwick, England
  • Swedish School of Economics, Finland
  • Institut National d'Etudes Démographiques, France
  • Dissens e.V., Germany
  • University of Bielefeld, Germany
  • University of Latvia, Latvia
  • University of Groningen, The Netherlands
  • The Work Research Institute, Norway
  • University of Warsaw, Poland
  • Warsaw School of Social Psychology, Poland
  • University of Valencia, Spain
  • Göteborg University, Sweden
  • Stockholm University, Sweden
  • Social Insight, Switzerland

Associated Networks

European Women's Health Network Women Against Violence Europe; Koordination Prof. Dr. Carol Hagemann-White, Universität Osnabrück

Dauer
2004-2007

PeerThink - Fostering intersectional violence prevention work for youngsters, EU Daphne

Text

Konzepte und Methoden für eine gewaltpräventive, intersektionelle Jugendarbeit.

Für Lehrer_innen, Trainer_innen, Erzieher_innen und Jugendliche.

PeerThink zielt auf die Entwicklung einer gewaltpräventiven Arbeit mit Jugendlichen ab, die Kategorien wie Gender, Ethnizität, Religion, Bildungshintergrund sowie weitere soziale Strukturen systematisch mit einbezieht. Um eine effektive gewaltpräventive Arbeit zu praktizieren sind diese Kategorien systematisch in ihren Überscheidungen zu berücksichtigen, d.h. die Arbeit ist intersektional. Dieser neue Ansatz wurde im Rahmen von PeerThink erprobt und evaluiert werden.

Projektergebnisse

  • Online-Handbuch mit Methoden, einem Leitfaden zur Reflexion der Arbeit im Hinblick auf Intersektionalität und mit Hinweisen für eine Strategie der Implementierung einer intersektionellen Gewaltpräventionsarbeit
  • Weiterbildungsmodule
  • ein tragefähiges Netzwerk für eine intersektionellen Gewaltpräventionsarbeit
Projektstart
2004
AuftraggeberInnen
  • EU-Daphne
  • Sozialressort des Landes Steiermark
Durchführende Organisation

Forschungsbüro Männerberatung Graz

ProjektpartnerInnen
  • Dissens e.V., Berlin, Germany
  • Peace Institute Ljubljana, Slovenia
  • BBJ share.it, Palermo, Italia
  • Eurocircle, Marseille, France
Dauer
2004-2007