Psychological diagnostics and risk assessment of male perpetrators of violence: Qualitative interviews in a practical context

Zitation

Scambor, C. (2008, May). Psychological diagnostics and risk assessment of male perpetrators of violence: Qualitative interviews in a practical context. QMiP newsletter, No. 5, 17 – 22.

Jahr
2008
Bereich
Stammbereich

STAMINA. Formation of non-violent behaviour in school and during leisure time among young adults from violent families (Research Report)

Zitation

Kassis, W., Bohne, S., Scambor, E., Scambor, C., Mittischek, L., Busche, M., Puchert, R., Romero, A., Abril, P., Hrženjak, M. & Humer, ž (2011). STAMINA. Formation of non-violent behaviour in school and during leisure time among young adults from violent families (Research Report). 

Jahr
2011
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Stammbereich

Intersektionale Analyse in der Praxis. Grundlagen und Vorgangsweise bei der Analyse quantitativer Daten aus der Intersectional Map

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Scambor, C. & Scambor, E. (2012). Intersektionale Analyse in der Praxis. Grundlagen und Vorgangsweise bei der Analyse quantitativer Daten aus der Intersectional Map. In E. Scambor & F. Zimmer (Hrsg.), Die intersektionelle Stadt. Geschlechterforschung und Medienkunst an den Achsen der Ungleichheit. Bielefeld: transcript Verlag. S. 43-78.

Jahr
2012
Bereich
Stammbereich

GenderWerkstätte

Kurzinfo
Eine "Werk-Stätte" zur Entwicklung von Perspektiven zur Geschlechterpolitik.
Text

„Ursprünglich als ‚Ideenwerkstätte‘ für Mainstreaming Gender erfunden, ist die GenderWerkstätte heute ein interdisziplinärer Konzept- und Reflexions-Arbeitskreis. Auf Basis der Kooperation der beiden geschlechtsbezogen arbeitenden Organisationen – Frauenservice und Männerberatung Graz – besteht die GenderWerkstätte aus einem Netzwerk von Akteur_innen, unter ihnen Mitarbeiter_innen der Trägervereine sowie selbstständige Expert_innen. Fachdiskussionen der Frauen-, Männer- und Geschlechterforschung fließen ebenso in die gemeinsamen Reflexionen ein wie praktische Erfahrungen aus Veranstaltungen, individuelle Positionen und die Expertise der Mitglieder. Diese Inputs werden diskutiert, reflektiert und in Form von Vorträgen, Lehrgängen, Seminaren, Workshops, Trainings, Organisationsanalysen, Beratungen und Projekten für alle interessierten Personen und Organisationen aufbereitet.“

Leitgedanken

Der Weg zur geschlechterdemokratischen Gesellschaft wird als Prozess betrachtet, in den Positionen, Lebensrealitäten und Haltungen unterschiedlicher Akteur_innen einfließen. Geschlecht ist eine Kategorie, die die soziale Positionierung von Individuen prägt. Es ist davon auszugehen, dass andere soziale Kategorien (etwa Milieu, ethnische Zugehörigkeit oder Körper) Subjektpositionen und infolge dessen geschlechterdemokratische Prozesse ebenso maßgeblich beeinflussen. Diesem Prozess sollte deshalb ein Dialog zu Grunde liegen, in dem die Beziehungen zwischen Geschlechtern vor dem Hintergrund komplexer sozialer Zugehörigkeiten neu verhandelt werden.

http://www.genderwerkstaette.at

 

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