Gewalt gegen Männer. Erkenntnisse aus der Gewaltforschung und Hinweise für die Praxis
Puchert, R. & Scambor, C. (2012). Gewalt gegen Männer. Erkenntnisse aus der Gewaltforschung und Hinweise für die Praxis. Polizei & Wissenschaft 4/2012, 25-38.
Puchert, R. & Scambor, C. (2012). Gewalt gegen Männer. Erkenntnisse aus der Gewaltforschung und Hinweise für die Praxis. Polizei & Wissenschaft 4/2012, 25-38.
Kassis, W., Artz, S., Scambor, C., Scambor, E. & Moldenhauer, S. (in press). Finding the way out: A non-dichotomous understanding of violence and depression resilience of adolescents who are exposed to family violence. Child Abuse & Neglect.
"Methodische Herausforderungen der intersektionalen Makroanalyse am Beispiel der Studie zur Intersectional Map in Graz". Vortrag im Rahmen des Workshops "Method(olog)ische Herausforderungen der Migrationsforschung".
Diskursveranstaltung „Migrant Mobil: Stereotypen & Wissenslücken zu Mobilitätsbedürfnissen“ mit
Mag. Dr. Saliha Bastürk (Integrationsreferat Wiener Neustadt)
Mag. Elisabeth Brandau (ÖAMTC)
DI Andrea Breitfuss (kon-text Sozialwissenschaftliche Beratung und Raumbezogenes Management)
Mag. Gabriele Gerhardter (ÖAMTC)
Ao. Univ.-Prof. Dr. Fritz Hausjell (Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften)
Mag. Christoph Mondl (ÖAMTC)
Mag. Zarko Radulovic (Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen)
Mag. Elli Scambor (Forschungsbüro im Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark)
DI Oliver Schmerold (ÖAMTC)
Dkfm. Josef Senel (Senel2b communication)
Dr. Dirk Wittowsky (Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung, Dortmund)
Moderation: Mag. Nasila Berangy (ÖAMTC)
Bissuti, R. / Scambor, E. / Scambor, C. / Siegel, E. / Predrag P. / Zingerle, M. (2012). Bedarfsanalyse unterstützender Massnahmen von sozial benachteiligten männlichen Jugendlichen an der Schnittstelle Ausbildung und Erwerbsarbeit.
Scambor, E. (2012). Gleichstellung als Schwerpunkt der Organisationsentwicklung in der institutionellen Kinderbetreuung, in: Marie Meierhofer Institut für das Kind (Hg.), undKinder, Nr. 90/Dezember 2012.
Scambor, C. & Scambor, E. (2012). Men’s Involvement in Gender Equality - Three Sides of a Coin, in C. Scambor, E. Scambor, N. Bergmann, A. White & G. Raine (2012), Study on the Role of Men in Gender Equality: Background and Discussion Papers for Workshop 3: Involving Men in Gender Equality.
Die Lebenswelten junger Menschen sind vielfältig und komplex. Der Wunsch nach sozialer Anerkennung, Erfahrungen der Diskriminierung sowie die Zugehörigkeit zu unterschiedlichen sozialen Gruppen prägen die soziale Wirklichkeit Jugendlicher. Eindimensionale Methoden und Konzepte sind nicht geeignet, diese Lebenswelten zu begreifen.
Intersektionelle Zugänge der Gewaltpräventionsarbeit setzen sich mit multiplen Zugehörigkeiten (bspw. Gender, Migration, Milieu) auseinander, mit dem Ziel, komplexe jugendliche Lebenswelten besser erfassen und ihnen adäquater begegnen zu können.
Der Workshop umfasst theoretische und praktische Module, die den TeilnehmerInnen die Möglichkeit bieten, Erfahrungen, Kompetenzen, Wissen und Fertigkeiten im Bereich der gewaltpräventiven Arbeit mit Burschen zu erlangen und auszutauschen. Dabei werden Zugänge und Methoden der Analyse sozialer Ungleichheiten auf der Ebene von Organisationen und auf der Ebene von Interaktions- und Handlungssituationen besprochen. Prozesse der Selbstreflexion werden als wesentliche Grundlage in den Bereichen Bildung, Sozialarbeit und Gewaltprävention betrachtet.
Zielgruppe: Personen, die im Bereich der geschlechterheterogenen und –homogenen Arbeit mit Burschen tätig und an gewaltpräventiver Arbeit mit Burschen interessiert sind, insbesondere an Antidiskriminierung und sozialer Gerechtigkeit (JugendarbeiterInnen in der institutionellen und offenen Jugendarbeit, LehrerInnen, SchulsozialarbeiterInnen, BurschenarbeiterInnen). Interessierte Personen, die (aktuell) in der Arbeit mit Jugendlichen tätig sind und sich persönlich zu Gewaltprävention und Antidiskriminierung in Bezug auf die Vielfalt menschlicher Charakteristika (Alter, Hautfarbe, Ethnizität, sexuelle Orientierung, Religion, mentale und physische Fähigkeiten etc.) bekennen.
Zweitägiger Workshop
16. und 17. Mai 2013, Ort: FH Joanneum
ReferentInnen: Mag.a Elli Scambor und Mag (FH) Michael M. Kurzmann
Kontakt: elli.scambor@gmx.net
Busche, Mart/Scambor, Elli/Stuve, Olaf (2012). An Intersectional Perspective in Social Work and Education. ERIS web journal, 1/2012, p. 2-14. http://periodika.osu.cz/eris/4_31_articles-2012-1.html
Stuve, O./Scambor, E./Fischer, M./Hrženjak, M./Humer, Z./Wittamer, M./Künstler, S./Busche, M./Scambor, Ch./Kurzmann, M.M./Frenzel, J./Wojnicka, K./Cosso, A.R.(2011). Handbuch Intersektionale Gewaltprävention - Leitlinien zur Umsetzung einer Intersektionalen Gewaltprävention (IGIV). http://www.intersect-violence.eu/images/stories/handbook/german/handbuch_intersektionalitaet.pdf
Scambor, Elli / Busche, Mart (2011). Intersektionalität - ein Konzept zur Analyse multipler Formen der Unterdrückung. In: Über Bewegliches und Brüchiges im Gender Diskurs. GenderWerkstätte Jubiläumsbroschüre. S. 25 - 27. http://www.genderwerkstaette.at/index.php?option=com_docman&Itemid=89
Reinbacher, F., Scambor, C., Voitle, J., Baumann, H., Scambor, E. (2006). Evaluation des Vernetzungsprojektes „Thematisches Networking in der Täterarbeit“ der Männerberatung Graz. Evaluationsbericht mit Ableitungen für die Praxis der Vernetzungsarbeit.
Voitle, J., Lackinger, F. & Fischer-Danzinger, D. (2007). Therapievereinbarungen im stationären und im ambulanten Setting – Am Beispiel zweier forensischer Einrichtungen in Wien. In F. Lackinger, G. Dammann & B. Wittmann (Hrsg.), Psychodynamische Psychotherapie bei Delinquenz. Praxis der übertragungsfokussierten Psychotherapie (S. 121-133). Stuttgart: Schattauer.