Men's share of care children and professional care
Scambor, E, Hrženjak, M., Bergmann, N. & Ø. G. Holter (2015). MEN’S SHARE OF CARE FOR CHILDREN AND PROFESSIONAL CARE, in: Studia humanistyczne agh [contributions to humanities], Vol 14, No 2.
Scambor, E, Hrženjak, M., Bergmann, N. & Ø. G. Holter (2015). MEN’S SHARE OF CARE FOR CHILDREN AND PROFESSIONAL CARE, in: Studia humanistyczne agh [contributions to humanities], Vol 14, No 2.
Bernhard, A., Scambor, C., & Siegl. A. (2015, October). Presentation of the work of Männerberatung / Gewaltarbeit Steiermark at the WWP-meeting (Poster presentation at the international workshop Work With Perpetrators at Berlin, Sept 30th-Oct 2nd, 2015).
Bernhard, A., Scambor, C., & Siegl. A. (2015, October). Presentation of the work of Männerberatung / Gewaltarbeit Steiermark at the WWP-meeting (Poster presentation at the international workshop Work With Perpetrators at Berlin, Sept 30th-Oct 2nd, 2015).
Scambor, E. (2015). Burschen und Care-Berufe: Geschlechtersegregation, Barrieren und bewährte Praktiken. AMS info 327/328.
Wer sich mit Geschlechterthemen auseinandersetzt, stößt oft auf heftige Gegenrede oder Ablehnung. Im Nu ist eine Debatte im Gange, und es muss auf unreflektierte oder emotionale Aussagen geantwortet werden. Menschen, die sich gesellschaftspolitisch engagieren, sind mit dieser Herausforderung alltäglich konfrontiert. Es gilt, die Themen nicht jenen zu überlassen, die Männerdiskriminierungen befürchten, wo Erfolge von oder für Frauen und Männer spürbar werden.
Das Argumentationstraining Geschlechterdemokratie vermittelt praktikable Strategien, um eigene Positionen klar darzustellen und konstruktive geschlechterpolitische Diskussionen führen zu können. Die Einbeziehung aktueller Befunde (z.B. der aktuellen Studie 'Zwischen Geschlechterdemokratie und Männerrechtsbewegung') ist dabei notwendig, um verkürzte Perspektiven entkräften zu können. Das Argumentationstraining stärkt rhetorische Kompetenzen, verschafft Klarheit über politische Inhalte einseitiger Parolen und bietet einen Überblick über zentrale AkteurInnen der Männer- und Geschlechterarbeit in Österreich. Dabei werden ausgewogene und generalisierende Zugänge unterschieden.
Zielgruppe
Workshop für Frauen* und Männer*, die an guten Argumenten für Geschlechtergerechtigkeit und an Strategien im Umgang mit Widerstand interessiert sind.
Anfragen und Workshop-Buchung
Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark
scambore@genderforschung.at
++43 (0)316 831414
www.genderforschung.at
Scambor, E. (2015). Die intersektionelle Stadt. Geschlecht, Migration und Milieu als Achsen der Ungleichheit einer Stadt. In: M. Behrens, W.-D. Bukow, K. Cudak & Ch. Strünck (Hg.), Inclusive City. Überlegungen zum gegenwärtigen Verhältnis von Mobilität und Diversität in der Stadtgesellschaft.Wiesbaden: Springer VS.
Scambor, E & Zimmer, F. (2015). Patterns of [im]balance. In H. Ranzenbacher, Überschreitungen II, Projektentwürfe und performative Beiträge, im Rahmen von Liquid Music 2015, gefördert von Land Steiermark - Kultur & Stadt Judenburg. S.142-159.
Scambor, E. (2015). Sind Burschen Bildungsverlierer? Eine Diskussion am Beispiel der Early School Leavers. In Dachverband der Offenen Jugendarbeit (Hrsg.), Offene Jugendarbeit in der Steiermark. 30 Jahre Vernetzung und Fachdiskurs. Graz: Verlag für Jugendarbeit und Jugendpolitik. S.259-270.
Kurzmann, M. M. (2015). Gewaltige Missverständnisse. Warum das Geschlecht bei Gewalt doch einen Unterschied macht und Männer bestehende Geschlechterverhältnisse ändern sollten. "Blog: Gewaltfrei" auf dieStandard.at, 2. Blogpost, 22.04.2015.
Kurzmann, M. M. / Scambor, Ch. (2014). Täterarbeit und Gewaltprävention: Intersect Violence! Gastbeitrag im KLRSEX-BLOG der Bundes Jugend Vertretung, 6.11.2014.