Argumentationstraining Geschlechterdemokratie

Kurzinfo
Antifeministische Parolen - eine alltägliche Herausforderung
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Wer sich mit Geschlechterthemen auseinandersetzt, stößt oft auf heftige Gegenrede oder Ablehnung. Im Nu ist eine Debatte im Gange, und es muss auf unreflektierte oder emotionale Aussagen geantwortet werden. Menschen, die sich gesellschaftspolitisch engagieren, sind mit dieser Herausforderung alltäglich konfrontiert. Es gilt, die Themen nicht jenen zu überlassen, die Männerdiskriminierungen befürchten, wo Erfolge von oder für Frauen und Männer spürbar werden.

Das Argumentationstraining Geschlechterdemokratie vermittelt praktikable Strategien, um eigene Positionen klar darzustellen und konstruktive geschlechterpolitische Diskussionen führen zu können. Die Einbeziehung aktueller Befunde (z.B. der aktuellen Studie 'Zwischen Geschlechterdemokratie und Männerrechtsbewegung') ist dabei notwendig, um verkürzte Perspektiven entkräften zu können. Das Argumentationstraining stärkt rhetorische Kompetenzen, verschafft Klarheit über politische Inhalte einseitiger Parolen und bietet einen Überblick über zentrale AkteurInnen der Männer- und Geschlechterarbeit in Österreich. Dabei werden ausgewogene und generalisierende Zugänge unterschieden.

Zielgruppe

Workshop für Frauen* und Männer*, die an guten Argumenten für Geschlechtergerechtigkeit und an Strategien im Umgang mit Widerstand interessiert sind.

Anfragen und Workshop-Buchung

Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark

scambore@genderforschung.at

++43 (0)316 831414

www.genderforschung.at

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Scambor, E. (2015). Die intersektionelle Stadt. Geschlecht, Migration und Milieu als Achsen der Ungleichheit einer Stadt

Zitation

Scambor, E. (2015). Die intersektionelle Stadt. Geschlecht, Migration und Milieu als Achsen der Ungleichheit einer Stadt. In: M. Behrens, W.-D. Bukow, K. Cudak & Ch. Strünck (Hg.), Inclusive City. Überlegungen zum gegenwärtigen Verhältnis von Mobilität und Diversität in der Stadtgesellschaft.Wiesbaden: Springer VS.

Jahr
2015
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patterns of [im]balance

Zitation

Scambor, E & Zimmer, F. (2015). Patterns of [im]balance. In H. Ranzenbacher, Überschreitungen II, Projektentwürfe und performative Beiträge, im Rahmen von Liquid Music 2015, gefördert von Land Steiermark - Kultur & Stadt Judenburg. S.142-159.

Jahr
2015
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Sind Burschen Bildungsverlierer?

Zitation

Scambor, E. (2015). Sind Burschen Bildungsverlierer? Eine Diskussion am Beispiel der Early School Leavers. In Dachverband der Offenen Jugendarbeit (Hrsg.), Offene Jugendarbeit in der Steiermark. 30 Jahre Vernetzung und Fachdiskurs. Graz: Verlag für Jugendarbeit und Jugendpolitik. S.259-270.

Jahr
2015
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Gewaltige Missverständnisse. Warum das Geschlecht bei Gewalt doch einen Unterschied macht

Zitation

Kurzmann, M. M. (2015). Gewaltige Missverständnisse. Warum das Geschlecht bei Gewalt doch einen Unterschied macht und Männer bestehende Geschlechterverhältnisse ändern sollten. "Blog: Gewaltfrei" auf dieStandard.at, 2. Blogpost, 22.04.2015.

Jahr
2015
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Gruppenpsychotherapie für Männer

Kurzinfo
In der Männerberatung Graz startet eine von Bernhard Harb geleitete Psychotherapiegruppe für Männer.
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In der Männerberatung Graz startet eine von Bernhard Harb geleitete Psychotherapiegruppe für Männer.Ort/Zeit: montags 18:30 bis 20:00, Männerberatung Graz, Dietrichsteinplatz 15/8, Graz

Kosten: € 30.- pro Termin – bei Bedarf kann ein Antrag auf Kostenzuschuss für die Krankenkasse erstellt werden.

Leitung: Bernhard Harb, Psychotherapeut, Weiterbildung am Seminar für Gruppenanalyse Zürich (SGAZ)

Behandlungsvoraussetzung: Wille über sich und andere in einer Gruppe nachzudenken, Verpflichtung nichts was in der Gruppe gesagt wird nach außen zu tragen.

Terminvereinbarung für persönliche Vorgespräche (kostenfrei) mit dem Gruppenleiter telefonisch: 0664/7869111

Kontakt: harb@maennerberatung.at ,

Information: Männerberatung Graz unter 0316 831414.

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Zwischen Geschlechterdemokratie und Männerrechtsbewegung. Langfassung der Studie.

Zitation

Scambor, E. & Kirchengast, A. (2015). Zwischen Geschlechterdemokratie und Männerrechtsbewegung - geschlechterpolitische Zugänge in der österreichischen Männerarbeit. Langfassung der Studie. Im Auftrag des Landes Steiermark, Abteilung 6 Gesellschaft und Diversität, Fachabteilung für Gesellschaft und Diversität.

Jahr
2015
Bereich
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