Dokumentation der Fachkonferenz: Intersektionale Burschenarbeit

Kurzinfo
Fachkonferenz, Do, 23. Oktober 2014 - Karmeliterhof, Graz
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> Fachkonferenz: Do, 23. Oktober 2014 | Karmeliterhof, Karmeliterplatz 2, Graz

Intersektionalität berücksichtigt die Verschränkung von sozialen Ungleichheitskategorien wie Geschlecht, Migration, Milieu etc. Die Fachkonferenz „Intersektionale Burschenarbeit in der Praxis“ widmete sich der Frage, wie eine intersektionale Perspektive in der Burschenarbeit umgesetzt werden kann.

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I'm a Man

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Film zur Fachstelle für Burschenarbeit
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18 Männer, 1 Titelsong von Offbeatfront, 1 politisches Statement.
Der Kurz-Film „I’M A MAN“ der Fachstelle Für Burschenarbeit & FH Joanneum Journalismus und PR: FÜR GELEBTE MÖGLICHKEITEN, GEGEN GESELLSCHAFTLICHE BARRIEREN!
Mach auch DU Mut zu männlichen Selbst-Definitionen und teile das Video! Denn Rollendruck betrifft jede_n von uns.

Website von Offbeatfront (Titelsong) mit Making Off Video:
http://offbeatfront.wordpress.com/

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Männlichkeit und Gleichstellung - zwischen Geschlechterdemokratie und Männerrechtsbewegung

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Tagung im Rahmen des Internationalen Männertags 17. November 2014, Wartinger Saal, Karmeliterplatz 3, Graz
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Tagung im Rahmen des Internationalen Männertags 17. November 2014, Wartinger Saal, Karmeliterplatz 3, Graz

In den letzten Dekaden haben sich im gesamten europäischen Raum Initiativen, Verbände, Bewegungen und Plattformen etabliert, die sich in der einen oder anderen Weise mit Männern und Gleichstellung beschäftigen. Diese Bewegungen und Initiativen unterscheiden sich vor allem in ihrer Positionierung zu Gleichstellungsfragen. Vergleichende Analysen lassen ‚balancierte‘ Zugänge erkennen, die bestehende Privilegien kritisch hinterfragen, gleichzeitig aber auf Kosten – verstanden als Benachteiligung - und Diversität von Männlichkeiten Bezug nehmen. Dem gegenüber stehen ‚unbalancierte‘ Zugänge, die sich ausschließlich auf Kosten von Männlichkeiten beziehen und dabei sowohl Privilegien als auch die Diversität von Männlichkeiten weitgehend außer Acht lassen. Beispiele für beide Zugänge lassen sich in Österreich ausmachen. Ziel der Veranstaltung ist es, insbesondere Diskurse, Argumentationslinien und Denkformen im Feld der Männerrechtsbewegung vom Standpunkt eines geschlechterdemokratischen Verständnisses kritisch zu reflektieren und ‚unbalancierten‘ Zugängen aktuelle Befundlagen gegenüberzustellen.

Programm


16:00 – 17:30

  • Eröffnung und einführende Worte von Landesrätin Dr.in Bettina VollathVortrag von Dr. Thomas Gesterkamp (Journalist und Autor, Köln): Für Männer aber nicht gegen Frauen. Was kennzeichnet geschlechterdemokratische Zugänge?
  • Präsentation der Studienergebnisse Männerarbeit in Österreich - zwischen Geschlechterdemokratie und Männerrechtsbewegung, Mag.a Elli Scambor (Soziologin).

17:30 – 18:00

Come Together mit Buffet

18:00 – 19:30

  • Podiumsdiskussion mit Dr.in Marion Wiesinger (Historikerin und Politologin, Wien), Dr. Thomas Gesterkamp (Journalist und Autor, Köln), Mag. Romeo Bissuti (Psychologe, Wien), und Vertreter_innen des Instituts für Männer- und Geschlechterforschung.
  • Abschließende Worte von Landesrätin Dr.in Bettina Vollath.

Moderation: Mag.a Andrea Widmann

Die Tagung ist ausgebucht. Es sind keine weiteren Anmeldungen möglich!

 


 

Durchführung:

   

Finanziert von:

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Intersektionale Burschenarbeit in der Praxis

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Fachkonferenz, Do, 23. Oktober 2014 - Karmeliterhof, Graz
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> Fachkonferenz: Do, 23. Oktober 2014 | Karmeliterhof, Karmeliterplatz 2, Graz

Intersektionalität berücksichtigt die Verschränkung von sozialen Ungleichheitskategorien wie Geschlecht, Migration, Milieu etc. Die Fachkonferenz „Intersektionale Burschenarbeit in der Praxis“ widmet sich der Frage, wie eine intersektionale Perspektive in der Burschenarbeit umgesetzt werden kann.

Programm:

Moderation: Stefan Pawlata

  • 09:00 Uhr Ankommen, Eröffnung und Filmpräsentation „Selbstdefinitionen“
  • 09:45 Uhr Vortrag MART BUSCHE (Universität Kassel, wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in Soziologie der Diversität, langjährige Tätigkeit in Genderpädagogik und Jugendbildung): „Intersektionale Burschenarbeit in der Praxis“
  • 11:00 Uhr Pause
  • 11:30 Uhr Vortrag DR. PAUL SCHEIBELHOFER (Universität Wien, Soziologe & Geschlechterforscher: Kritische Männlichkeitsforschung, Migrations-, Rassismus- und Jugendforschung): „Männlichkeit und Migration. Erkenntnisse kritischer Forschung und Folgerungen für die Burschenarbeit“
  • 12:45 Uhr Mittagspause mit Buffet
  • 13:45 Uhr Einordnung und Diskussion – moderiert von GLADIOLA KRAJA (IKEMBA). Mit den Referent_innen, KERSTIN LIPP (Leitung Referat Jugend, FA Gesellschaft und Diversität), JOHANNA UHER (Schülerin), RICHARD NEUWIRTH (Schüler), URSULA CH. KUFLEITNER (MAFALDA, Leitung JA.M Mädchenzentrum) und MICHAEL M. KURZMANN (VMG, Geschäftsführung Fachstelle für Burschenarbeit).
  • 15:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Anmeldung:

Diese Veranstaltung ist ausgebucht ! (Stand: 20.10.2014)
Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmer_innen-Zahl begrenzt
Organisation: Michael M. Kurzmann, info@burschenarbeit.at, www.burschenarbeit.at

Veranstaltungsort:

Multifunktionsraum im 1. Stock des Karmeliterhofs, Karmeliterplatz 2, 8010 Graz

Veranstalter_in:

 

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Hinweis:

PODIUMSDISKUSSION „EVA IST EMANZIPIERT, MEHMET IST EIN MACHO“?
Mit: Y. Atmaca (Heroes/Berlin), M. Busche, P. Scheibelhofer, E. Scambor, H. Steinkellner
Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19:00 Uhr
Foyer des Paulinum, Caritas Graz-Seckau, Grabenstraße 39, 8010 Graz
Info: http://www.caritas-steiermark.at/aktuell/termine-und-veranstaltungen/

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