Diversity / Intersectionality - What Makes the Difference?
Scambor, E. & Struve, O. (2007). Diversity / Intersectionality - What Makes the Difference? Online article within the Daphne project »peerthink«.
Scambor, E. & Struve, O. (2007). Diversity / Intersectionality - What Makes the Difference? Online article within the Daphne project »peerthink«.
Scambor, E. & Reinbacher, F. (2007). Intersectionality and Peer Violence Prevention. Austrian Report.
Scambor, E. & Fasshauer, M. (2006). Strukturelle Rahmenbedingungen aktiver Vaterschaft. Fokus – Karenzregelungen und Teilzeit in Österreich [Structural conditions on active fathering. Parental leave regulations and part time work in Austria] (Working paper within the Equal-partnership “Karenz und Karriere“).
Scambor, E. (2006). Väterkarenz in Österreich. Strukturelle Rahmenbedingungen und geschlechtliche Implikationen [Father's leave in Austria. Structural framework and gendered implications]. In Interesse. Soziale Information, 1-2.
Scambor E. & Scambor C. (2006). Männer zwischen Produktions- und Reproduktionsarbeit. In H. Werneck, M. Beham & D. Palz (Hrsg.), Aktive Vaterschaft - Männer zwischen Familie und Beruf (S. 167-181). Gießen: Psychosozial-Verlag.
Scambor, E. (2006). Focus Active Fatherhood in Organizations. The Three Phases Model for Gender Analysis - Tailored Interventions (Poster at the International Conference “Fostering Caring Masculinities (FOCUS)“, Girona / Spain, 20-22 October 2006).
Scambor, C., Schwerma, K. & Abril, P. (2005). Towards a New Positioning of Men [with Amichai-Hamburger, Y., Atanassova, M., Gärtner, M., Halrynjo, S., Holter, O. G., Höyng, S., Kreimer, M., Lyng, S. T., Puchert, R., Riesenfeld, V., Scambor, E. & Velkova, V.]. In R. Puchert, M. Gärtner, S. Höyng (eds.), Work Changes Gender. Men and Equality in the Transition of Labour Forms (pp. 117-173). Opladen: Barbara Budrich Publishers.
Geschlechterforschung und Medienkunst an den Achsen der Ungleichheit
Welche Muster sozialer Ungleichheit konstituieren städtischen Raum? Welche Rolle spielen soziale Kategorien wie Geschlecht und Migration dabei? Dieses Buch stellt mit dem Projekt »Intersectional Map« und daran anknüpfenden Beiträgen von Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Disziplinen anschaulich dar, wie komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge erfasst und u.a. durch medienkünstlerische Praxis erlebbar gemacht werden können. Die multidisziplinäre Perspektive eröffnet dabei neue Wege der praktischen Umsetzung und Ausgestaltung des intersektionalen Paradigmas. Mit einem Vorwort von Carol Hagemann-White sowie Beiträgen von Katharina Walgenbach, Dörte Kuhlmann u.v.a.
Februar 2012, 210 S., kart., zahlr. z.T. farb. Abb., 24,80 €
Die österreichische Männertagung 2011 widmete sich dem Thema Diversität von Männlichkeiten. Unterschiedliche Männlichkeitsentwürfe werden vor dem Hintergrund relevanter gesellschaftlicher Diskurse im Feld der Männerarbeit diskutiert. Die Veranstaltung bietet dabei einen geeigneten Rahmen für die Vorstellung forschungsbasierter wie praxisrelevanter Konzepte und Zugänge in der Männerarbeit. Eine kritische Diskussion über relevante Spannungsfelder und Potentiale in der aktuellen Männerarbeit soll anregt werden. Die österreichische Männertagung 2011 möchte eine Perspektive eröffnen, die die komplexen Relationen zwischen Frauen und Männern sowie zwischen verschiedenen Männlichkeiten wahrnimmt und in ihren Verschränkungen mit anderen sozialen Faktoren wie soziale Lage und Migration untersucht. Daraus sollen zukunftsorientierte Politiken für die Männerarbeit entwickelt werden. http://maennertagung2011.mur.at/de/dokumentation