Men's share of care children and professional care

Zitation

Scambor, E, Hrženjak, M., Bergmann, N. & Ø. G. Holter (2015). MEN’S SHARE OF CARE FOR CHILDREN AND PROFESSIONAL CARE, in: Studia humanistyczne agh [contributions to humanities], Vol 14, No 2.

Jahr
2015
Bereich
Stammbereich

Konzeption und Durchführung eines Gender-Planspiels für die Stadt Wien

Text

Die Stadt Wien hat mit den bisherigen Gender Mainstreaming (GM) Schulungsangeboten vor allem der Wissensstand der Mitarbeiter_innen erhöht und im Bereich der Sensibilisierung viel erreicht (Bsp. Handbuch „Gender Mainstreaming leicht gemacht“).
Mit dem Gender-Planspiel sollen weitere Zielgruppen erreicht und Vertiefungsmöglichkeiten für die Praxis geboten werden.

Das Gender-Planspiel führt die Teilnehmenden (’Detektiv_innen‘) durch die Analyse sozialer Ungleichheit einer Organisation, die einer Abteilung der Stadt Wien nachempfunden wird. Basis dieser Methode bildet Datenmaterial, aus dem die Modell-Abteilung (inkl. Tätigkeitsfelder) einer öffentlichen Verwaltungsinstitution kreiert wird. Die Teilnehmenden schlüpfen im Rahmen des Gender-Planspiels in die Rolle von ’Detektiv_innen‘ und durchforsten gemeinsam die Abteilung, vor allem mit Blick auf ihre Aufgaben und Tätigkeitsbereiche. Wissens-Inputs unterstützen sie dabei. Der Blick wird dabei auf Geschlecht, Migration und andere soziale Kategorien gelegt. Theoretische Zugänge und Methoden-Tools (insbesondere die 4-R-Methode) zur Analyse der Abteilung und ihrer Tätigkeitsbereiche werden vorgestellt. Das Gender-Planspiel soll die Teilnehmenden befähigen, Gender-Analysen in eigenen Arbeitszusammenhängen vorzunehmen. Der Schwerpunkt der Gender-Analyse wird auf die Betrachtung der Aufgaben und Tätigkeiten der Abteilung nach außen gelegt.

Rolle des Instituts für Männer- und Geschlechterforschung:

  • Konzeption Gender-Planspiel für die Stadt Wien und
  • Durchführung des zweitägigen Gender-Planspiels in der Verwaltungsakademie der Stadt Wien.

 

Projektstart
2015
AuftraggeberInnen

Stadt Wien, Magistratsdirektion

Dauer
2015-2015

Presentation of the work of Männerberatung / Gewaltarbeit Steiermark at the WWP-meeting

Zitation

Bernhard, A., Scambor, C., & Siegl. A. (2015, October). Presentation of the work of Männerberatung / Gewaltarbeit Steiermark at the WWP-meeting (Poster presentation at the international workshop Work With Perpetrators at Berlin, Sept 30th-Oct 2nd, 2015).

Jahr
2015
Stammbereich

Scambor, E. (2015). Die intersektionelle Stadt. Geschlecht, Migration und Milieu als Achsen der Ungleichheit einer Stadt

Zitation

Scambor, E. (2015). Die intersektionelle Stadt. Geschlecht, Migration und Milieu als Achsen der Ungleichheit einer Stadt. In: M. Behrens, W.-D. Bukow, K. Cudak & Ch. Strünck (Hg.), Inclusive City. Überlegungen zum gegenwärtigen Verhältnis von Mobilität und Diversität in der Stadtgesellschaft.Wiesbaden: Springer VS.

Jahr
2015
Bereich
Stammbereich

patterns of [im]balance

Zitation

Scambor, E & Zimmer, F. (2015). Patterns of [im]balance. In H. Ranzenbacher, Überschreitungen II, Projektentwürfe und performative Beiträge, im Rahmen von Liquid Music 2015, gefördert von Land Steiermark - Kultur & Stadt Judenburg. S.142-159.

Jahr
2015
Bereich
Stammbereich

Sind Burschen Bildungsverlierer?

Zitation

Scambor, E. (2015). Sind Burschen Bildungsverlierer? Eine Diskussion am Beispiel der Early School Leavers. In Dachverband der Offenen Jugendarbeit (Hrsg.), Offene Jugendarbeit in der Steiermark. 30 Jahre Vernetzung und Fachdiskurs. Graz: Verlag für Jugendarbeit und Jugendpolitik. S.259-270.

Jahr
2015
Bereich
Stammbereich

Gewaltige Missverständnisse. Warum das Geschlecht bei Gewalt doch einen Unterschied macht

Zitation

Kurzmann, M. M. (2015). Gewaltige Missverständnisse. Warum das Geschlecht bei Gewalt doch einen Unterschied macht und Männer bestehende Geschlechterverhältnisse ändern sollten. "Blog: Gewaltfrei" auf dieStandard.at, 2. Blogpost, 22.04.2015.

Jahr
2015
Stammbereich

Zwischen Geschlechterdemokratie und Männerrechtsbewegung. Langfassung der Studie.

Zitation

Scambor, E. & Kirchengast, A. (2015). Zwischen Geschlechterdemokratie und Männerrechtsbewegung - geschlechterpolitische Zugänge in der österreichischen Männerarbeit. Langfassung der Studie. Im Auftrag des Landes Steiermark, Abteilung 6 Gesellschaft und Diversität, Fachabteilung für Gesellschaft und Diversität.

Jahr
2015
Bereich
Stammbereich

Burschen in untypischen Berufen - AMS BIZ

Text

Entwicklung eines spezifischen Veranstaltungsformates zur Vermittlung von alternativen Berufen (Pädagogische, Gesundheit und Pflegeberufe) speziell für männliche Jugendliche ab der 7. Schulstufe im Berufsinformationszentrum Graz (inkl. Analyse, Entwicklung einer Handreichung, Pilotworkshop und Evaluation).

Projektstart
2014
AuftraggeberInnen

AMS BIZ

Durchführende Organisation

Institut für Männer- und Geschlechterforschung in Kooperation mit der Fachstelle für Burschenarbeit

Dauer
2014-2014